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Open Data Aktionsplan

196 Teilnehmer
233 Kommentare
2568 Stimmen
254 Ideen

Ergänzen Sie die Workshop-Ergebnisse

Endet am: 12.04.2015

In den letzten Monaten haben sich über 140 Expertinnen und Experten bei vier Workshops mit den Ideen der ersten Partizipationsphase auseinandergesetzt. Bei den Workshops im BMWi, BMVI und BMI wurden Vorschläge für die Umsetzung von einigen der Ideen durch die Teilnehmer aus Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft erarbeitet. Bitte kommentieren, ergänzen und konkretisieren Sie die  Workshop-Ergebnisse bis zum 30. August:

Ergebnisse des Umsetzungs- und Organisations-Workshops (BMI)

Ergebnisse des Workshops Energiewende und Klimaschutz (BMWi)

Ergebnisse des Workshops Verkehr und Mobilität (BMVI)

Ergebnisse des Workshops Staatliche Transparenz und Partizipation (BMI)

Wir arbeiten derzeit an einem Bericht der die Erfahrungen, Ergebnisse und den Status der Veröffentlichung bzw. die Machbarkeit der Umsetzung für die eingereichten Ideen darstellt. Dieser Bericht wird nach der Sommerpause hier diskutiert.

Wir freuen uns über Ihre Ergänzungen der Workshop-Ergebnisse und stehen Ihnen bei Fragen und Anmerkungen unter webmaster(at)open-data-aktionsplan.de jederzeit zur Verfügung.

Save the date: Workshop: Öffentliche Einnahmen und Ausgaben 01.10.2015, 13:00 – 17:00 Uhr, Ort: Bundesministerium der Finanzen, Wilhelmstraße 97 | 10117 Berlin. Hier können Sie sich anmelden. 

 
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Alle Daten des Zolls über Einfuhren und Anlandungen sollten offengelegt werden.

Hinzugefügt von : agon

Thema: (Netz-)Infrastrukturen
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5 Stimmen
 
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Überprüfung der Lizenzbedingungen der Bundeszentrale für politische Bildung, und Bereitstellung von Materialien in offenen Formaten.

Hinzugefügt von : agon

Thema: Sonstiges
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8 Stimmen
 
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Es herrscht auf EU Ebene keine Transparenz darüber welche Arbeitsgruppen des Eurpäischen Rates es gibt und welche Beamte von Ministerien dort tätig werden. Diese Transparenz kann auf deutscher Seite geschaffen werden.

Hinzugefügt von : agon

Thema: Sonstiges
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4 Stimmen
 
191

Diese Daten sollten verfügbar sein um die Ungleichheit im Lande bewerten zu können.

Hinzugefügt von : agon

Thema: demographischer Wandel
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5 Stimmen
 
190

Von Bundesbehörden verwendete Schriftarten sollten frei verwendbar sein und publiziert werden. Dies gilt insbesondere für DIN standardisierte Schriften, die im Straßenverkehr Verwendung finden.

Hinzugefügt von : agon

Thema: Sonstiges
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8 Stimmen
 
189

Jede Behörde sollte eine OpenData Policy für ihre Website haben. Derzeit erfinden häufig beauftragte Consultants, die Websites extern für die Behörden bauen, Lizenzierungs- und Nutzungsbedingungen für Website Content, die auf den behördlichen Kontext und die europäische Rechtslage in Sachen Public Sector Information (PSI) nicht passen. Es sollte daher eine Art OpenData freundliches Muster-Impressum für Bundesbehördenwebsites bereitgestellt werden.

Hinzugefügt von : agon

Thema: Sonstiges
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8 Stimmen
 
188

Interessant wäre es zu wissen, was in unseren Nahrungsmittel steckt und woher sie kommen. Welche Transportwege nehmen sie? Wie werden sie hergestellt? Was ist darin enthalten? Was wird in Deutschland drausgemacht? 

z.B.

  • Import von Sojabohnen u.a. für die Schweinemast (belastet mit Pestiziden)
  • Export von Geflügelresten nach Afrika (zu Preisen, die die afrikanischen Bauern unterbietet)
  • (Palmöl als Biosprit)
  • Überproduktion von Fleisch in Deutschland (Export und/oder Vernichtung von Fleischbergen)
  • ...

Vielleicht könnte man mit zugänglichen Informationen die Nachfrage nach solchen Produkten verringern. Und vielleicht könnte man die unnötige Subventionen vermeiden.

Hinzugefügt von : Chris

Thema: Sonstiges
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5 Stimmen
 
187

Das UBA bietet zahlreiche (aggrgierte) Daten bezüglich der Wasserqualität an: http://gis.uba.de/GISUcatalog/ Diese als OpenData maschienenlesbar und unter freier Lizenz zu haben würde sicherlich helfen die lokale Qualität der umliegenden Gewässer vernünftig zu beurteilen. Insbesondere wäre es dabei wichtig möglichst die Rohdaten der Analysen verfügbar zu haben.

Hinzugefügt von : knoffhoff

Thema: Klimawandel und Klimaschutz
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Das BLE veröffentlicht unter http://www.agrar-fischerei-zahlungen.de die Fördermittel der EU aus 2013 und 2012. Neben einer Aktualisierung des Datenbestandes wäre es wünschenswert, wenn diese Informationen maschienenlesbar und unter einer freien Lizenz nutzbar wären. Erst so ist es möglich, eine ansprechende und zeitgemäße Visualisierung der Informationen herzustellen.

Hinzugefügt von : knoffhoff

Thema: Klimawandel und Klimaschutz
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Alle in öffentlichen Bürger-Beteiligungs-Prozessen gewonnenen und erarbeiteten Daten (inkl.Vorschlägen, Behörden-Stataments, Geo-Informationen, Gutachten etc.) sollten auch nach Abschluss jedes öffentlichen Verfahrens öffentlich bleiben und weiterhin der Öffentlichkeit strukuriert / archiviert zur Verfügung stehen!

Eine Open-Data-Initiative des Innenministeriums sollte hier ein Beispiel setzen.

 

 

 

 

Hinzugefügt von : Constantin

Thema: Sonstiges
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184

Es gibt das Portal Fragdenstaat.de Bis heute gibt es in vielen Bundesländern noch nicht einmal ein IFG. Sodann gibt es speziell im Umweltbereich eine sehr umfassende EU Gesetzgebung.

Damit die Bürger sehr viel umfassender informiert werden können wäre es sinnvoll alle Behörden Anfragen (auch abgelehnte und auc staatsähnlicher Organisationen wir öffentlich Rechtlicher Rundfunk und TV sowie die Kammern) an Interessierte wie Fragdenstaat.de weiterzugeben. Diese könnten kostengünstig ein OCR Archiv aufbauen. Ggf wären die imdividuellen Anfragen zu anonymisieren oder nur speziell geschulte Mitarbeiter können diese gegen ein Entgelt recherchieren.

Hinzugefügt von : klausz

Thema: Sonstiges
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183

Es gibt das Projekt Openjur.de Leider sind aber nur sehr wenige Gerichtsurteile öffentlich zugänglich und Datentechnisch auszuwerten. Sodann sind nur wenige Kennzahlen der Gerichte bekannt. 

Auch wenn es unstrukturierte und somit oft schwerer auswertbare Daten sind sollte alle diese Daten an einer zentralen Stelle versammelt und verfügbar gemacht werden. Nachdem viele Urteile anonymisiert werden müssen kann dies ggf durch kommerzielle Unternehmen, eine Stiftung etc erfolgen welche dadurch eine befristete aber nicht exklusive Nutzung der Urteile für z.B. 3 Jahre bekommen.

Ob in aller Konsequenz durch eine solche Transparenzinitiative bei den Gerichten eine nachvollziehbarkeit anhand von automatischen Audio und Videoaufzeichnungen erfolgt, welche von berechtigten Eingesehen werden können, ist separat zu beurteilen.

Auch sollten die Gerichte Daten für eine Kennzahlenauswertung in einer bundeseinheitlichen Form bereitstellen. Inklusiv Urteil, Thema und Ergebnis.

Bei Behörden und Nicht Personengesellschaften sind alle Daten voll offenzulegen. 

 

Hinzugefügt von : klausz

Thema: Sonstiges
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182

Es gibt unter anderem aufgrund internaionalem Recht (The Hague Kindesentführungen, Brussels IIa EC2201/2003) die Zentrale Behörde (Internationale Sorgerechtskonflikte) des Bundesamt für JustizAdenauerallee 99 - 10353113 BonnInternet: www.bundesjustizamt.de. Es ist zu vermuten dass sich diese den ganzen Tag mit Akten beschäftigen aber nur sehr wenig Leistungen erbringen.

In einem konkreten Fall einer EU Vertragsverletzung (Exequatur eines internationalen Familienrechtsunrteil das in England bereits in 2009 unverzüglich hätte umgesetzt werden müsse) wurde diese Behörde jahrelang unterrichtet, hat nichts unternommen, hat keine Beschwerde bei der EU Kommission eingereicht und nach mehreren Jahren die Akte geschlossen. Mangelnde Englischkenntnisse der Mitarbeiter haben hierzu beigetragen. 

Ich hätte gerne statistische Daten über diese Organisation. Mitarbeiter, Anzahl der Fälle, was wurde erreicht? Gerne bin ich an einem Kennzahlensystem mitzuarbeiten.

Hinzugefügt von : klausz

Thema: Sonstiges
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181

Laut Grundgesetz ist es die Pflicht der Eltern für ihre Kinder zu sorgen. Andererseits wird sehr häufig einer der Elternteile aus dem Leben des Kindes gedrängt. Inwieweit hier der andere Elternteil, ein neuer Partner,  das Jugendamt/Familiengericht das es leichter mit einem von der Sozialhilfe abhängigen Alleinerziehenden hat ist sekundär. Letztlich verliert das Kind einen Elternteil und wird voll von einem Elternteil abhängig.  Die Heimverbringung, unterbringung in einer Pflegefamilie (erts gab es eunenFall als ein Mädchen bei einer Pflegefamilie in Polen untergebracht war) als  auch Adoptionen und Zwangsadoptionen  (insbesondete geschlossene Adoptionen wo das Kind den kompletten Kontakt  verliert) kommen ot unter zweifelhaften Umständen zustande. Ähnliches gilt für Kindesmisshandlungen wo die Behörden zu spät eingegriffen haben. Dass es hierzu nur die Kategorie Sonstiges gibt ist mehr als peinlich.

 

 

All diese Daten sind sehr zeitnah und in anonymisierter Form offenzulegen. Selbst wenn es in derr Zuständigkeit der Kommunen liegt sind diese Daten in einem vereinheitlichten Format zentral offenzulegen. Es wäre wünschenswert regelmässig zu erfassen ob Kinder in den letzten 6 Monaten oder im letzten Jahr Kontakt (mindestens ein 1-stündiges Treffen ohne den anderen Elternteil) hatten. Dies auch für Kinder die im Ausland leben (mögliches Vertragsverletzungen von EU Gesetzen und fehlende Vertragsverletzungsverfahren der EU Kommission (EC2201/2003 - Brussels IIa)).

 

 

 

Hinzugefügt von : klausz

Thema: Sonstiges
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180

Ich möchte den Betrag, den ich in einem Steuerjahr als Einkommensteuer abgeführt habe, als Torten-, Balken- oder sonst eine Grafik sehen, in der aufgeschlüsselt ist, welcher Anteil in in welche steuerfinanzierte Leistung geflossen ist. Wenn ich dem Betrag eingebe, den ich abgeführt habe, würde ich gern sehen können, wieviel Euro davon zum Beispiel für Flüchtlingshilfe und wieviel für Rüstungsausgaben ausgegeben wurden.

Diese Aufstellung soll so detailliert wie möglich sein, wenn sich zum Beispiel Rüstungsausgaben weiter konkretisieren lassen, wüsste ich gern, wieviel Euro von mir in den Kauf von bestimmten Panzern, Flugzeugen oder sonstigen Waffen geflossen sind - oder, etwas harmloser, wieviel Euro habe ich dazu beigesteuert, dass die Autobahnbrücke in Leverkusen saniert wird?

Die Informationen, für welche Ausgaben die Einnahmen der Einkommensteuer herangezogen werden, müsste sich ja ermitteln lassen. Die tatsächlichen Ausgaben müssten sich dann auch gegeneinander ins Verhältnis setzen lassen. Über dieses Verhältnis kann ich dann die Beträge ermitteln, wenn ich als Steuerzahler den Betrag eingeben kann, den ich tatsächlich abgeführt habe.

Hinzugefügt von : Maxim Loick

Thema: öffentliche Einnahmen und Ausgaben
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179

In Deutschland gibt es 6000 Einwohnermeldeämter, aber es gibt keine Liste, in der man anhand einer Adresse nachschlagen kann, welches Meldeamt zuständig ist. Man muss sie sich manuell zusammensuchen. Für die Revitalisierung eines Forschungsprojekts beim dem mehrere tausende Adressen aktualisiert werden mussten, haben wir bereits die Adressen von über 600 Einwohnermeldeämtern herausgesucht und im OpenDataPortal der Stadt Bonn veröffentlicht: http://opendata.bonn.de/dataset/einwohnermeldeämter

Ich habe bereits einmal zu einem Crowdsourcing aufgerufen, um die entsprechenden Daten gemeinsam zu sammeln. Innerhalb weniger Tage kamen 150 weitere Adressen dazu, jedoch wurde auch festgestellt, dass das Datenmodell nicht ideal ist. Problematisch war die Zuordnung einer Adresse (einer Person mit Straße, Hausnummer, PLZ und Ort) zu einem Meldeamt. Manche Meldeämter sind für größere Verbandsgemeinden zuständig, manchmal gibt es aber auch mehrere Verwaltungen innerhalb einer Stadt, die Meldeamtsauskünfte erteilen. Aufgrund dieses Feedbacks wurde das Projekt erstmal nicht weiter fortgetrieben. 

Ziel ist es eine aktuelle Liste aller Einwöhnermeldeämter zu erhalten, so dass man diese bei Bedarf anschreiben kann, gerade bei der Aktualisierung größerer Adressmengen wie am Beispiel eines Forschungsprojekts wird die Notwendigkeit dieser Daten als OpenData deutlich. 

Weitere Hintergrundinfos gibt es in diesem Blogartikel:  http://saschafoerster.de/2014/08/liste-der-einwohnermeldeaemter-deutschland-crowdsourcen/

Hinzugefügt von : SaschaFoerster

Thema: (Netz-)Infrastrukturen
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27 Stimmen
 
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Eine offizielle Auflistung aller Behördenkennzahlen (BKZ) sollte endlich veröffentlicht werden. Es gibt keinen Grund, diese Daten geheim zu halten.

Hinzugefügt von : Atalanttore

Thema: Sonstiges
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9 Stimmen
 
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Daten zu Zahlen der angenommenen und abgewiesenen AsybewerberInnen und den Ländern, aus denen die BewerberInnen kommen

Hinzugefügt von : OpenKnowledgeAustria

Thema: Sonstiges
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Katalog der Fragen zur Führerscheinprüfung als Open Data. 

Dieser Wunsch stammt von den jugendlichen TeilnehmerInnen des Young Coders Festivals 2014 in Wien, Österreich - ist sicherlich auch für Deutschland spannend. 

(http://youngcoders.at/jugendliche-erstellen-open-data-wunschliste/

Hinzugefügt von : OpenKnowledgeAustria

Thema: Verkehr und Mobilität
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8 Stimmen
 
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Welche Strafgelder werden für welche Verkehrsvergehen verrechnet, wie häufig, wann und wo?

Hinzugefügt von : OpenKnowledgeAustria

Thema: Verkehr und Mobilität
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