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Open Data Aktionsplan

Wie sieht der Prozess aus?

Der Aktionsplan zu Open Government Data wird gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bundesverwaltung in einem dreistufigen Prozess erarbeitet:

  • In der ersten Phase werden neue Ideen und Verbesserungsvorschläge zu den oben genannten sechs Themen gesucht. Gefragt sind Vorschläge, die sich aus Erfahrungen vor Ort, individuellen Vorstellungen und Kreativität ergeben und Verbesserungen für alle bringen können. Grundsatz ist nur: Sie lassen sich mit Hilfe von (vorhandenen) Daten und Datensammlungen der Bundesverwaltung realisiert werden. Die neuen Ideen werden dabei aber nicht nur gesammelt, sondern können auch direkt von allen Teilnehmern diskutiert.
  • In der zweiten Phase werden die eingebrachten Ideen analysiert und in mehreren Themen-Workshops gemeinsam von Vertretern aller Stakeholder-Gruppen diskutiert. Die Ideen werden dabei vertieft und in einen konsistenten Rahmen eingebettet. Ziel der Workshops ist es, die Akteure aus der Verwaltung und aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Medien zusammenzubringen und so die Datenbereitstellung und -weiterverwendung voranzutreiben.
  • Über die Ergebnisse und Erkenntnisse der Workshops wollen wir dann die Ideengeberinnen und -geber und auch die interessierte Öffentlichkeit weiter informieren. In der dritten Phase sollen die Ergebnisse daher erneut online zur Diskussion gestellt werden, um so auch Rückmeldungen derjenigen einzuholen, die nicht an den Workshops teilnehmen konnten.