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Vielen Dank für Ihre Beiträge!

Ending date: 13.11.2015

 

Wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen für die Beiträge bedanken, die eine ausgezeichnete Basis für die Überarbeitung des Fazit-Berichts darstellen.

Wie in der ersten Partizipations-Phase werden wir Sie auch weiterhin auf open-data-aktionsplan.de auf dem Laufenden halten.

Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie bitte an webmaster(at)open-data-aktionsplan.de.

 
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Allein in dieser ersten Partizipationsphase hatte die Partizipationsplattform fast 8.000 Besuche von über 4.500 verschiedenen Besuchern, die durchschnittlich dreieinhalb Minuten auf der Plattform verbrachten. Multipliziert man dies, so haben die Teilnehmer insgesamt 58 Arbeitstage auf der Plattform verbracht. Hinzu kommt die Zeit, die die Teilnehmern und Teilnehmer für die individuelle Vorbereitung ihrer Ideen investiert haben.

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Nach der ersten Phase der Online-Partizipation hat das Projektteam die Ideen gesichtet und analysiert. In diesem Rahmen wurde insbesondere die Kategorisierung überprüft und in einigen Fällen angepasst. Außerdem hat das BMI geprüft, ob sich die jeweiligen Vorschläge auf Daten der Bundesverwaltung beziehen oder ob sie für andere Ebenen wie Länder, Kommunen oder andere Institutionen, z.B. Parlamente relevant sind. Die Ergebnisse dieser Analyse wurden im Sinne von „Open Data“ auf der Partizipationsplattform in einem maschinenlesbaren Format zur freien Weiterverwendung veröffentlicht und dienten als Basis für die Organisation der thematischen Workshops.

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2.2. Workshops

 
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Nachdem das Projektteam die Ideen analysiert sowie den passenden (und in einigen Fällen neuen) Kategorien zugeordnet hat, haben das BMI und die Initiative D21 fünf Workshops zu den sechs häufigsten Themenbereichen organisiert. Beim Workshop zu „Energiewende und Klimaschutz“ wurden die Kategorien „Energiewende“ und „Klimawandel und Klimaschutz“ zusammengelegt, weil sich die jeweiligen Ideen in den meisten Fällen inhaltlich nicht voneinander abgrenzen ließen. Die Workshops wurden im Juni und Oktober 2015 mit Vertreterinnen und Vertretern aus allen Akteursgruppen in Berlin durchgeführt:

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● 12. Juni 2015: Workshop unter dem Titel „Umsetzungs- und Organisations-Workshop“ zur neuen Kategorie „Open Data Policies” mit ca. 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Bundesministerium des Innern

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● 16. Juni 2015: Workshop zu den Kategorien „Energiewende“ sowie „Klimawandel und Klimaschutz“ mit ca. 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

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● 17. Juni 2015: Workshop zur Kategorie „Verkehr und Mobilität” mit ca. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

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● 18. Juni 2015: Workshop zur neuen Kategorie „Staatliche Transparenz und Partizipation” mit ca. 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Bundesministerium des Innern

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● 1. Oktober 2015: Workshop zur Kategorie „Öffentliche Einnahmen und Ausgaben” im Bundesministerium der Finanzen (mit ca. 39 Teilnehmerinnen und Teilnehmern)

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In den Workshops haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in interdisziplinären Kleingruppen einige der Ideen der jeweiligen Kategorie bearbeitet und mögliche Herangehensweisen zur Umsetzung entwickelt. Die Ideen für die Gruppenarbeit wurden vom Projektteam vorausgewählt, damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer während der Workshops aus einer überschaubaren Anzahl auswählen konnten, an welchen Vorschlägen sie in der Gruppenarbeit arbeiten möchten. Bei der Vorauswahl hat das Projektteam jeweils geprüft, ob eine Idee sich auf Daten der Bundesverwaltung bezieht und ob sich der Vorschlag auf Datensätze bezieht, die als Open Data publizierbar sind. Bei Kategorien, die besonders viele Workshop-relevante Ideen hatten, wurden in der Vorauswahl außerdem noch die Kommentare und die Anzahl der positiven Bewertungen aus der ersten Online-Phase herangezogen. Während der Workshops konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer allerdings bei explizitem Wunsch auch mit Ideen auseinanderzusetzen, die nicht in der Vorauswahl waren. Einige Arbeitsgruppen haben außerdem mehrere, inhaltlich ähnliche Ideen gemeinsam bearbeitet. Im Anschluss an die Gruppenarbeit wurden die Ergebnisse der einzelnen Gruppen präsentiert und im Plenum diskutiert. Um die Vernetzung zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Workshops zu unterstützen, gab es im Anschluss an jeden Workshop die Möglichkeit, sich in informellem Rahmen besser kennenzulernen.

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2.3. Aufbereitung der Ergebnisse

 
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Im Anschluss an die Workshops hat das Projektteam die Ergebnisse der Arbeitsgruppen in Etherpads, also offenen webbasierten Texteditoren, zusammengefasst. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Workshops wurden aufgefordert, diese Zusammenfassungen auf etwaige Fehler zu prüfen. Danach wurden die Ergebnisse nochmal allen Beteiligten zur Kommentierung und Ergänzung zur Verfügung gestellt.

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Das BMI hat die Ideen der ersten Online-Partizipation dem Ressortkreis zur Stellungnahme übermittelt, um deren Umsetzbarkeit zu prüfen. Darüber hinaus wurden sämtliche Vorschläge der ersten Online-Phase, auch an die entsprechenden Kontaktstellen auf Länderebene weitergeleitet, da eine Reihe von ihnen Daten umfassten, die nicht auf Bundes-, sondern Länder- oder Kommunalebene vorliegen sollten.

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2.4. Zweite Online-Partizipation und Projektabschluss

 
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Als letzter Schritt des Partizipationsverfahrens hat das Projektteam die gesammelten Ergebnisse der ersten Online-Phase und der Workshops mit den jeweiligen Ressorts und Behörden im vorliegenden Bericht zusammengefasst. Eine öffentliche Kommentierung des Berichts über die Online-Partizipationsplattform war im Oktober/ November 2015 möglich. Die Kommentare der zweiten Online-Partizipation sind in die finale Version des Berichts eingeflossen und im November veröffentlicht worden. Der Bericht wird ergänzt werden um eine Liste, in der die Ressorts zu den Ideen Stellung nehmen.

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3. Projektergebnis

 
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Durch das Partizipationsprojekt zum Open-Data-Aktionsplan konnten neben den Expertinnen und Experten aus der Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft auch Personen angesprochen werden, die sich bisher noch nicht intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Während der sieben Monate dieses Projektes hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene Möglichkeiten sich einzubringen. Die Projektplanung wurde aufgrund dieser Rückmeldungen mehrfach angepasst. Der agile und iterative Projektmanagement-Ansatz hat allerdings auch dazu geführt, dass die Zwischenziele immer wieder hinterfragt und neu bestimmt werden mussten. Beispielsweise wurde früh deutlich, dass es ein deutlich größeres Interesse an der Auseinandersetzung mit den politischen Fragestellungen zu Open Data gibt, als zu Beginn des Projektes angenommen wurde. Deshalb wurde die ursprüngliche Planung der Workshops, bei denen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Verwirklichung konkreter Anwendungen auseinandersetzen sollten, so angepasst, dass auch grundlegendere Debatten möglich waren.

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3.1. Ideensammlung

 
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In der ersten Online-Partizipation haben 195 Nutzerinnen und Nutzer insgesamt 254 Ideen auf der Beteiligungsplattform veröffentlicht. Diese Ideen wurden über 2.500 Mal bewertet und 233 Mal kommentiert. Die Nutzerinnen und Nutzer haben die Kommentarfunktion meistens verwendet, um etwaige Probleme bei der Umsetzung einzelner Vorschläge zu diskutieren. So wurden bei Idee 15, „Fahrplandaten aller öffentlichen Verkehre“, beispielsweise in den Kommentaren sehr viele rechtliche und technische Herausforderungen genannt, die die Umsetzung derzeit noch erschweren. Bei Idee 179, „Liste aller Einwohnermeldeämter“, hat der Ideengeber die Plattform dazu genutzt, die anderen Nutzerinnen und Nutzer zur Mitarbeit an seiner Liste der Einwohnermeldeämter in Deutschland aufzurufen und somit schon während der ersten Partizipationsphase die Umsetzung der Idee zu forcieren.

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Durch die offene Fragestellung in der ersten Partizipationsphase konnte eine große Anzahl an Vorschlägen zu verschiedensten Themenbereichen gesammelt werden. Allerdings wurde bereits während dieser ersten Phase auch deutlich, dass - ebenfalls auf Grund der offenen Fragestellung - auch Ideen eingereicht wurden, die in der ursprünglichen Projektplanung nicht vorgesehen waren. Neben den erhofften Vorschlägen zu Anwendungen, die sich auf Basis offener Bundesdaten verwirklichen ließen, wurden deutlich mehr politische Forderungen auf der Plattform eingereicht als angenommen. Dies hat deutlich gemacht, dass der Diskussion der politischen Rahmenbedingungen auch im weiteren Projektverlauf mehr Platz einzuräumen ist. Um dem Rechnung zu tragen, wurde der ursprünglich nicht vorgesehene, themenübergreifende erste Workshop organisiert.

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