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Open Data Aktionsplan

Worum geht´s in diesem Verfahren?

Durch die öffentliche Verwaltung wird eine riesige Menge an Daten erhoben – seien es statistische Daten, Umweltdaten, Verkehrsdaten oder Geodaten. Diese schlummern aber oftmals in den digitalen Aktenschränken und sind für die Öffentlichkeit schwer auffindbar oder überhaupt nicht zugänglich.  Als so genannte “offene (Verwaltungs-)Daten” (“Open Government Data”) sollen sie künftig aber zur uneingeschränkten Weiterverwendung zur Verfügung gestellt werden, um so

  • Regierungs- und Verwaltungs-Transparenz zu erhöhen, z.B. durch die Veröffentlichung der Verwendung von Haushaltsmitteln,
  • Teilhabe zu fördern, z.B. indem offene Daten als Grundlage bei Beteiligungsverfahren für Infrastrukturmaßnahmen dienen,
  • neue Kooperationformen in der Wirtschaft oder Zivilgesellschaft zu ermöglichen, die auf Basis von Geo- oder Umweltdaten neue Anwendungen für Bürgerinnen und Bürger entwickeln,
  • den Austausch innerhalb der Verwaltung zu stärken, z.B. durch die Nutzung von bislang unbekannten Daten anderer Behörden.

Wenn die Ziele von Open Government Data realisiert werden, können Bürger, Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure innovative Anwendungen zur Erleichterung des Alltags schaffen, neue Geschäftsmodelle erschließen oder neue Bedeutungszusammenhänge aufzeigen. Die Nutzung und Auswertung der Daten kann auch das Vertrauen zwischen Politik und Zivilgesellschaft, zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Medien stärken.

Nur wer die Fakten kennt, kann passende Ideen und Lösungen finden.

Sie sind ein wesentlicher Baustein dafür, Entscheidungsprozesse in Staat und Verwaltung transparenter zu machen und eine Beteiligung gut informierter Bürger an Entscheidungsprozessen zu ermöglichen.

Im Rahmen dieses Prozesses soll unter breiter Beteiligung folgende Fragen beantwortet werden:

  • Welche Daten der Bundesverwaltung sind - grundsätzlich oder in anderer Form als heute - von Interesse?
  • Welche Aufgaben können damit gelöst werden?
  • Welche Anwendungen können aus Daten der Bundesverwaltung entstehen?
  • Wo liegt der zivilgesellschaftliche Nutzen in den sechs Themenfeldern?
  • Wo liegt das ökonomisches Potential und wie kann es gehoben werden?

Dieser Prozess ist Teil der Umsetzung des Open-Data-Aktionsplans der Bundesregierung. Der Fokus soll auf den sechs in Verpflichtung 4.3 des Aktionsplans genannten Themenfeldern liegen:

  • Verkehr und Mobilität
  • Energiewende
  • Klimawandel und Klimaschutz
  • demographischer Wandel
  • (Netz-)Infrastrukturen
  • öffentliche Einnahmen und Ausgaben

Natürlich wollen wir Ihrer Kreativität keine Grenzen setzen. Alle Ansätze, Hinweise und Ideen, die nicht in diese sechs Themenfelder passen, nehmen wir daher gerne in der Kategorie “Sonstiges” auf.